Schutzkonzepte

Unsere Corona Schutzkonzepte

 

Schutzkonzept der Ev. KG St. Reinoldi Dortmund
zur Feier des Abendmahls


Das Abendmahl wird wieder zu den üblichen Terminen gefeiert.
1. Vorerst wird das Abendmahl nur mit Oblate – ohne Wein – gefeiert. Die Oblate wird vor dem Gottesdienst mit desinfizierten Händen in ein Papiertütchen verpackt und von einem Diensthabenden mit desinfizierten Händen an die Besucher ausgegeben.
Das Abendmahl wird dann am Sitzplatz von jedem Teilnehmenden
während der Feier eigenständig eingenommen.
2. Sobald die Pandemielage es zulässt, wird das Abendmahl in Form der Intinctio gefeiert – gereicht wird die bereits eingetauchte Oblate; entsprechende Geräte sind in den Zentren vorhanden.
Die Oblate wird nur vom Liturgen/von der Liturgin ausgegeben.
Diese/dieser trägt dabei Mund-Nasen-Schutz und hat sich zuvor - sichtbar
für alle - die Hände desinfiziert.
In Heliand findet das Abendmahl dann als Wandelkommunion statt:
Alle, die sich von ihrem Platz erheben, setzen ihre Maske auf.
Unter Wahrung des Abstandsgebots kommen die Teilnehmer nach vorne,
um dort eine Oblate zu erhalten.
Der Weg zum Altar/Abendmahl ist ein anderer als der Rückweg zum
Platz.
Die diensthabenden Mitglieder des Presbyteriums sorgen beim
Abendmahl dafür, dass die Wege eingehalten werden.
In Melanchthon, Jakobus und der Arche wird das Abendmahl am
Sitzplatz empfangen.

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Schutzkonzept der Ev. KG St. Reinoldi
zur Nutzung von Gemeinderäumen durch Gruppen


Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde St. Reinoldi Dortmund ermöglicht es Gruppen und Kreisen der Gemeinde, sich unter Beachtung der nachstehenden Sicherheitsauflagen wieder in Gemeinderäumen treffen zu können:
1. Hände sind beim Betreten der Gemeinderäume zu desinfizieren.
2. Mund-Nasen-Schutz ist beim Betreten und Verlassen des Raumes/Gebäudes zu tragen und erst auf dem jeweiligen Sitzplatz abzulegen.
3. Auf den notwendigen Mindestabstand von 2 Metern zwischen Personen ist zu achten. Danach richtet sich auch die je nach Raumgröße verantwortbare Gesamtzahl der Teilnehmenden.
4. Für Gymnastik-/Sport-Aktivitäten gilt: Der Sicherheitsabstand ist auf 3 Meter zu erhöhen. Möglich sind nur solche Aktivitäten, die von einem festen Platz aus ausgeübt werden können.
5. Wenn Speisen und Getränke für eine Veranstaltung wesentlich sind, können diese
a) von jedem Teilnehmenden für sich selbst mitgebracht werden oder
b) von einem von der Gruppe zu bestimmenden Zuständigen in abgepackter Form unter Verwendung von Einmalhandschuhen auf die entsprechenden Plätze verteilt werden.
Beim Essen gilt ein Sicherheitsabstand von 3 Metern.
6. Die Gruppen sind dafür verantwortlich, dass während und nach jeder Veranstaltung
- für eine gute Lüftung gesorgt ist;
- berührte Oberflächen und Gegenstände inklusive der Toiletten
desinfiziert werden.
7. Die Dauer einer Veranstaltung darf 1,5 Stunden nicht überschreiten.
8. Bis auf weiteres kann immer nur eine Veranstaltung pro Gebäude zu einer gegebenen Zeit stattfinden. Kommt es dabei zu Terminkollisionen, entscheidet der jeweilige Bezirkspfarrer/die Bezirkspfarrerin, welcher Veranstaltung Priorität einzuräumen ist.
9. Zu jeder Veranstaltung ist eine Liste mit Namen, Adressen und Rufnummern der Teilnehmenden auszufüllen. Vordrucke liegen in den Zentren aus und sind von der Gruppenleitung nach der Veranstaltung in den Briefkasten des jew. Zentrums einzuwerfen. Die Listen werden in den Gemeindebüros vier Wochen aufbewahrt und danach vernichtet.
10. Die Küster
- stellen ausreichend Hand- und Oberflächendesinfektionsmittel
bereit und
- ermitteln die maximalen Raumkapazitäten und markieren die
Räume entsprechend.
Übersteigt die Zahl der Teilnehmenden die Raumkapazität,
kann die Gruppe ggf. geteilt werden; dabei ist 8. zu beachten.
Die Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln obliegt der jeweiligen Gruppenleitung.
Nach wie vor leider nicht möglich ist das Singen in den Räumen!
Die bestehenden Schutzkonzepte für Gottesdienste, Jugendarbeit und Bläserchor bleiben weiterhin in Geltung.
Das Presbyterium fordert alle Gruppenleitungen eindringlich auf, sich ihrer Verantwortung für das Wohl und die Gesundheit aller Teilnehmenden bewusst zu sein und in Zweifelsfällen immer die sicherere Möglichkeit zu wählen.
Stand: 24.08.2020
Stand: 24.08.2020

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Büro Westfalendamm

Sabine Straube
Mo, Di, Do, Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Mi:13.00 - 18.00 Uhr
Tel.: 0231 597404
gemeindebuero@reinoldi-do.de

Büro Eichendorffstr.

Anke Sellerberg
Di: 8.00 - 12.00 Uhr
Tel: 0231 593040
melanchthon@reinoldi-do.de

Büro Melanchthonstr.

Anke Sellerberg
Mi: 15.00 - 18.00 Uhr
Do, Fr: 8.00h - 12.00 Uhr
Tel: 0231 594351
melanchthon@reinoldi-do.de

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