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.reinoldi - mitten im leben

tmb 20170321 085137 resizedEin Tag im Ehrenamt vermittelte viele neue Kontakte und Eindrücke
Ruhig und beschaulich war es noch morgens im Ev. Jakobus Gemeindehaus als eine Handvoll Freiwilliger der Ev. und Kath. Kirchengemeinde den Frühstückstisch eindeckten und das Buffet vorbereiteten. Auch die Meldung der DSW21, dass ab 8.00 Uhr das Wasser wegen der Straßen- und Kanalarbeiten auf dem Wambeler Hellweg abgestellt werden musste, konnte nicht wirklich die fleißigen Helfer aus der Ruhe bringen, wurden doch kurzerhand einige Wassereimer und Töpfe mit Wasser gefüllt.


Um 9.30 Uhr kamen sie dann:
20 interessierte Bürger aus dem gesamten Stadtbezirk Brackel, auf der Suche nach der erfüllenden, ehrenamtlichen Aufgabe irgendwo zwischen Besuchsdienst, Vorleseoma/-opa oder Fahrdienst für den Mittagstisch.
Dazu gesellten sich 12 weitere ehrenamtlich Mitarbeitende aus den evangelischen, katholischen Kirchengemeinden und der Arbeiterwohlfahrt, die an diesem Morgen mit den zukünftigen Freiwilligen eine Tour mit dem roten Doppeldeckerbus – auch City Bus genannt - durch den Stadtbezirk starteten und für spätere Fragen und Gespräche während der Busfahrt zur Verfügung stehen sollten.
Doch zuvor gab es für jeden Teilnehmenden noch eine Tasche für das Informationsmaterial, Kugelschreiber, Notizblock und natürlich ein ausgiebiges Frühstück.
Die ersten Beschreibungen der zahlreichen Aktivitäten in Wambel folgten:
Mitarbeit im Repair Cafe, in der Gemeindebücherei „Die Leseratte“, in der Ev. Tageseinrichtung für Kinder oder im Seniorenkreis der kath. St. Meinolfus Kirchengemeinde.
Mit der Abfahrt um10.00 Uhr war es dann soweit und dank des Doppeldeckerbusses wurde das nächste Ziel rasch erreicht: Das Arent Rupe Haus in Brackel.
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Dort warteten bereits zahlreiche freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Brackel /Neuasseln, der kath. St. Clemens Kirchengemeinde und der ev. Kirchengemeinde Brackel.
Sie alle gaben Einblicke in ihre Aktivitäten, die ebenfalls vom freiwilligen Engagement leben:
Ob beim Tanztee oder zum Frühstück in der AWO Begegnungsstätte Haferfeldstraße, ob als Mitarbeitende in der Offenen Kirche am Hellweg oder im Eine Welt Laden im Haus Beckhoff, in den Seniorenkreisen und vielfältige Angeboten der St. Clemens Kirchengemeinde oder in der Ev. Frauenhilfe, überall werden neue Gesichter gerne gesehen.
Zu kurz war die Zeit und rasch ging es weiter in den nächsten Stadtteil am Hellweg: nach Asseln.
Die AWO Begegnungsstätte im Marie Juchacz Haus war das nächste Ziel.
Hier erhielten alle Teilnehmenden bei Kaffee und Gebäck einen umfänglichen Einblick in die Arbeit des dortigen Ortsvereins. Aktuell werden dort Streckenposten für den bekannten AWO-Lauf gesucht, „doch auch sonst gibt es viel zu tun für freiwillige Helferinnen und Helfer im Laufe eines Kalenderjahres“, so die dortigen Mitarbeiterinnen.
Die Freiwilligen Agentur Dortmund warb im Marie Juchacz Haus ebenfalls für ihr Beratungsangebot und für die 3 mitgereisten Freiwilligen war es zugleich ein spannender Tag, um all die Einrichtungen und Möglichkeiten in den Stadtteilen des östlichen Hellwegs zwischen Wambel und Wickede kennenzulernen.
Nach so vielen Informationen kam die Mittagspause im Ev. Begegnungszentrum an der Johannes Kirche im Stadtteil Wickede gerade recht. Dort wurden alle Akteure mit einer leckeren Suppe und einem Dessert beim dortigen Mittagstisch empfangen.
Auch dieser sucht händeringend Unterstützung, insbesondere Autofahrer bzw. Autofahrerinnen, die mit ihrem PKW das Mittagessen aus dem im Nachbarstadtteil Kurl beheimateten Elisabeth Krankenhaus holen, selbstverständlich gegen eine Auslagenerstattung für Benzin und einer warmen Mahlzeit in netter Gesellschaft. Doch auch der Besuchsdienst oder das gemeindliche Familienzentrum suchen Unterstützung; letztgenanntes eine Vorlese-Oma oder einen Vorlese-Opa.
Die kath. Kirchengemeinde Vom Göttlichen Wort lud zur Mitarbeit im dortigen Seniorenkreis oder zu den jährlichen Caritas-Sammlungen ein und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) stellte ihr stadtweites Angebotsprofil vor.
Schließlich hieß es dann auch in Wickede wieder:
Weiterfahrt zum nächsten und zugleich letzten Begegnungszentrum an diesem Tag, nach Neuasseln.
Von den Mitarbeitenden der ZWAR Gruppe Brackel/Neuasseln, der Kath. Kirchengemeinde Nikolaus von Flüe, den Verantwortlichen des Deutschen Roten Kreuzes für die Einrichtung Am Funkturm/Ecke Bredowstraße und dem Seniorenbüro Brackel erhielten alle Mitreisenden die Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit bei den dortigen Veranstaltungen mit Hilfe von Broschüren, Kurzvorträgen und Bildern vorgestellt:
Ob beim Basistreffen der ZWAR Gruppe mit ihren zahlreichen Gruppenaktivitäten, bei den Nachbarschaftshelfern des Seniorenbüros oder für die Mitarbeit bei den Seniorenveranstaltungen in der DRK Begegnungsstätte, überall sind neue, engagierte Gesichter gerne gesehen.
Zum Abschluss betonte Franz Kannenberg, Vorsitzender des Dortmunder Seniorenbeirats noch einmal die Bedeutung des Ehrenamtes aus seiner Sicht und warb für dessen Anerkennung, z. B. durch eine sogenannte Ehrenamtskarte, mit der die ein oder andere Vergünstigung für die freiwilligen Akteure erzielt werden soll.
Nach so vielen Informationen, Kontakten und Eindrücken, die nun erst einmal von jeder und jedem der Teilnehmenden verarbeitet und sortiert werden müssen, lud Thomas Brandt vom Seniorenbüro Brackel ein, im Bedarfsfall nochmals im Einzelgespräch die richtige Auswahl für eine ehrenamtliche Aufgabe zu finden.
Nach einem langen aber kurzweiligen Tag im Ehrenamt kehrten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am frühen Nachmittag wieder in Wambel am Ev. Jakobus Gemeindezentrum zurück:
Um einiges reicher an Eindrücken und schwerer an Info-Materialien in den hierfür morgens bereitgestellten Taschen der St. Reinoldi Kirchengemeinde.
Schluss endlich endete damit auch die Veranstaltungsreihe Leben am Hellweg früher und heute mit dem diesjährigen Oberthema Freizeit und Begegnung, welche zum siebten Mal von den Seniorenkreisen und Begegnungszentren in Zusammenarbeit mit den Seniorenbüro Brackel vorbereitet und durchgeführt worden ist.
Auch dies ein starkes „Stück Ehrenamt“ im Stadtbezirk Brackel.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Seniorenhaus Lucia in Wickede und der Vonovia GmbH in Neuasseln für die Bereitstellung eines Parkplatzes für den Doppeldeckerbus.
Dank an die zahlreichen und teils unsichtbaren Helferinnen und Helfer, die im Hintergrund für das leibliche Wohl sorgten, Dank an dem Busfahrer, der jede kleine und große Klippe längs des Hellwegs mit Bravour nahm und der Polizei, die in Brackel eine kurze“ Einparkhilfe“ gab.
Und nicht zuletzt:
Dank an das Stadtbezirksmarketing Brackel und der Artur und Lieselotte Dumcke Stiftung für ihre finanzielle Unterstützung, sowie dem Busunternehmen Willms.

Programm

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Gottesdienste

Regelmäßige Gottesdienste in unseren Kirchen:

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St. Reinoldi 11.30 Uhr

Die genauen Themen und Predigerinnen und Prediger zu den jeweiligen monatlichen Gottesdiensten finden Sie im PROGRAMM hier auf der Internetseite.

Einladungen zu unseren Veranstaltungen

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Aktuelles

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St. Reinoldi Dortmund

Was ist Reinoldi?

Die Evangelische Kirchengemeinde St. Reinoldi Dortmund sieht auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück, die eng verbunden ist mit der St. Reinoldi -Kirche, die Mittelpunkt der Stadt war und ist. Bis ins 10. Jahrhundert reichen die Ursprünge der Kirche zurück. Die folgende wechselvolle Geschichte war eng mit Auf- und Abstieg der Stadt verbunden. Anfang des 20. Jahrhunderts war sie Mittelpunkt der größten evangelischen Gemeinde in Westfalen.
Nach dem Krieg – in dem die St. Reinoldi-Kirche bis auf die Grundmauern zerstört wurde – hat man die Gemeinde in mehrere selbstständige Kirchengemeinden aufgeteilt.
Im Jahr 2007 – durch die Strukturveränderungen in Kirche und Gesellschaft herausgefordert – haben sich die drei Tochtergemeinden Apostel (Körne, Wambel), Heliand (Gartenstadt) und Melanchthon (östliche Innenstadt) mit der Reinoldigemeinde wiedervereinigt. Name, Siegel und Logo der neuen Gemeinde weisen auf den Schutzpatron St. Reinoldus und damit auf die St. Reinoldi-Kirche hin. Bewusst wird damit an die jahrhundertealte Geschichte der Gemeinde angeknüpft und in die Zukunft fortgesetzt.
               

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